Schmerzen an Fuß oder Sprunggelenk können die persönliche Bewegungsfreiheit erheblich einschränken. Wenn jeder Schritt, längeres Stehen oder bereits das Abrollen des Fußes Beschwerden verursacht, entsteht verständlicherweise der Wunsch nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten.
Mit der Goldimplantation steht ein ambulantes Verfahren zur Verfügung, das bei ausgewählten chronischen Gelenkbeschwerden als weitere Behandlungsoption geprüft werden kann. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen verständlich und transparent zeigen, wie die Methode durchgeführt wird, welche Möglichkeiten mit ihr verbunden sein können und wo ihre Grenzen liegen.
Fuß und Sprunggelenk bestehen aus zahlreichen Gelenken, Knochen, Bändern und Sehnen. Deshalb ist zunächst genau zu klären, woher die Beschwerden kommen und welches Gelenk tatsächlich betroffen ist.
Ob eine Goldimplantation für Sie persönlich infrage kommt oder ob eine andere konservative beziehungsweise operative Behandlung geeigneter ist, lässt sich erst nach einem ärztlichen Gespräch, einer Untersuchung und der Beurteilung Ihrer Befunde entscheiden.
Mein Anliegen ist eine ehrliche und individuelle Beratung, bei der Ihre Schmerzen, Ihre Beweglichkeit, Ihr Gangbild und Ihre persönliche Lebenssituation im Mittelpunkt stehen.
Beratung, Untersuchung, Befundbeurteilung und Behandlungsplanung erfolgen in meiner Privatpraxis in Stuttgart. Die eigentliche Goldimplantation wird anschließend ambulant in der Anästhesie-Praxisklinik Stuttgart, Olgastraße 57A, 70182 Stuttgart, durchgeführt.
Ihr Dr. med. Karl-Dieter Hölz
Morgens aufstehen, eine Treppe hinuntergehen, einkaufen oder einen Spaziergang machen: Beschwerden an Fuß und Sprunggelenk können Bewegungen erschweren, die früher ganz selbstverständlich waren.
Manche Betroffene spüren vor allem einen Anlaufschmerz nach längeren Ruhephasen. Andere erleben Schmerzen beim Abrollen, eine zunehmende Steifigkeit, Schwellungen oder das Gefühl, nicht mehr sicher auftreten zu können.
Wichtig ist zunächst eine sorgfältige Einordnung der Ursache. Denn Schmerzen am Fuß oder Sprunggelenk können neben Arthrose beispielsweise auch durch frühere Verletzungen, Fehlstellungen, Sehnenbeschwerden, Gicht oder entzündliche Erkrankungen entstehen.
Die Beschwerden entwickeln sich häufig schleichend und können je nach betroffenem Gelenk unterschiedlich sein.
Gehen, längeres Stehen, Treppensteigen oder das Abrollen des Fußes können zunehmend schmerzhaft sein.
Nach Ruhephasen kann sich das Gelenk zunächst steif anfühlen. Zeitweise können Schwellungen auftreten.
Das Bewegen des Sprunggelenks oder der Großzehe kann schwerer fallen und das Gangbild verändern.
Plötzlich auftretende starke Schmerzen, eine ausgeprägte Rötung oder Überwärmung, Fieber, eine deutliche Fehlstellung oder die Unfähigkeit aufzutreten sollten zeitnah beziehungsweise umgehend medizinisch abgeklärt werden.
Solche Beschwerden können beispielsweise auf eine akute Verletzung, Entzündung oder andere behandlungsbedürftige Ursache hinweisen und sind nicht für eine reguläre unverbindliche Terminanfrage gedacht.
Fuß und Sprunggelenk bestehen aus zahlreichen einzelnen Gelenken. Für die Behandlung ist entscheidend, welches Gelenk tatsächlich die Beschwerden verursacht.
Das obere Sprunggelenk verbindet Unterschenkel und Sprungbein. Arthrose entsteht hier häufig nach früheren Verletzungen wie Brüchen oder schweren Bandverletzungen.
Auch die Gelenke unterhalb des Sprunggelenks und im Mittelfuß können von Arthrose betroffen sein und beim Stehen oder Abrollen Beschwerden verursachen.
Eine Arthrose am Grundgelenk der Großzehe wird Hallux rigidus genannt. Typisch sind Schmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit beim Abrollen.
Die Gelenkflächen sind von einer Knorpelschicht überzogen. Sie unterstützt eine möglichst reibungsarme Bewegung und verteilt Belastungen innerhalb des Gelenks.
Bei einer Arthrose kann sich der Gelenkknorpel im Laufe der Zeit verändern und dünner werden. Auch Knochen, Gelenkkapsel, Bänder, Sehnen und weitere umliegende Strukturen können an den Beschwerden beteiligt sein.
Arthrose am Sprunggelenk entwickelt sich vergleichsweise häufig nach früheren Verletzungen. Zwischen dem damaligen Unfall und den späteren Beschwerden können viele Jahre liegen.
Veränderungen auf einem Röntgenbild und die tatsächlich empfundenen Beschwerden stimmen nicht immer genau überein. Für die Behandlung sind daher sowohl die medizinischen Befunde als auch Ihre Schmerzen, Ihre Beweglichkeit und die Einschränkungen beim Gehen wichtig.
Die Goldimplantation kann geschädigten Knorpel nicht wiederherstellen und eine Arthrose nicht heilen. Sie kann jedoch bei ausgewählten chronischen Beschwerden als zusätzliche Behandlungsoption ärztlich geprüft werden.
Wenn Beschwerden an Fuß oder Sprunggelenk bereits länger bestehen, wünschen sich viele Betroffene eine verständliche Einschätzung, welche Möglichkeiten ihnen neben den bisherigen Behandlungen noch zur Verfügung stehen.
Bei der Goldimplantation werden kleine Partikel aus Feingold entsprechend der individuellen Planung in das Gewebe nahe dem betroffenen Gelenk eingebracht. Der ambulante Eingriff selbst findet in der Anästhesie-Praxisklinik Stuttgart, Olgastraße 57A, 70182 Stuttgart, statt. Welche Form der Betäubung im Einzelfall vorgesehen ist, wird vorab festgelegt und erläutert.
Gerade wenn bisherige Maßnahmen nicht die erhoffte Entlastung gebracht haben, kann es sinnvoll sein, die Goldimplantation als weitere Möglichkeit persönlich und ergebnisoffen prüfen zu lassen.
Ob das Verfahren im persönlichen Fall infrage kommt, hängt unter anderem vom betroffenen Gelenk, der Ursache der Beschwerden, möglichen Fehlstellungen, früheren Verletzungen, vorhandenen Befunden und bereits erfolgten Behandlungen ab.
Die Goldimplantation ist nicht automatisch ein Ersatz für Physiotherapie, Einlagen, geeignetes Schuhwerk, Orthesen, Medikamente oder eine medizinisch notwendige Operation. Alle im Einzelfall wichtigen Möglichkeiten werden im persönlichen Gespräch transparent und ergebnisoffen besprochen.
Ein persönliches ärztliches Gespräch kann insbesondere sinnvoll sein, wenn:
Von der ersten persönlichen Einschätzung bis zu den Hinweisen für die Zeit nach der Behandlung.
Zunächst besprechen wir in der Privatpraxis Ihre Beschwerden, frühere Verletzungen, Einschränkungen im Alltag und bisherigen Behandlungen. Vorhandene Arztberichte, Röntgenbilder, CT- oder MRT-Aufnahmen können Sie gerne mitbringen.
In der Privatpraxis werden Fuß, Sprunggelenk, Beweglichkeit und Gangbild ärztlich beurteilt. Anschließend wird verständlich besprochen, ob eine Goldimplantation grundsätzlich infrage kommt und welche anderen Behandlungsmöglichkeiten zu berücksichtigen sind.
Entscheiden Sie sich nach der ärztlichen Aufklärung für die Goldimplantation, wird der ambulante Eingriff nicht in der Privatpraxis, sondern in der Anästhesie-Praxisklinik Stuttgart, Olgastraße 57A, 70182 Stuttgart, durchgeführt. Dort werden die Goldpartikel entsprechend der persönlichen Behandlungsplanung eingebracht.
Nach der Behandlung erhalten Sie persönliche Hinweise zur Belastung, zum Gehen und zum geeigneten Schuhwerk in den folgenden Tagen. Bei einem unauffälligen Verlauf ist häufig keine umfangreiche routinemäßige Nachuntersuchung erforderlich. Ob eine Kontrolle sinnvoll ist, wird individuell festgelegt.
Zur Goldimplantation liegen klinische Erfahrungen und einzelne wissenschaftliche Untersuchungen am Menschen vor. Die bisherige Datenlage ist jedoch begrenzt und unterscheidet sich je nach behandelter Körperregion.
Die bekannten kontrollierten Humanstudien zur gelenknahen Goldimplantation untersuchten andere Körperbereiche, insbesondere Menschen mit Kniearthrose oder Arthrose der Halswirbelsäule.
Die dort beobachteten Ergebnisse lassen sich nicht ohne Weiteres auf die zahlreichen kleinen Gelenke des Fußes oder auf das Sprunggelenk übertragen. Eine verlässliche allgemeine Erfolgsquote kann daraus deshalb nicht abgeleitet werden.
Die Goldimplantation kann im persönlichen Gespräch als weitere Behandlungsoption geprüft werden. Dabei werden die begrenzte Studienlage, etablierte Behandlungen, frühere Verletzungen und Ihre individuelle Situation offen berücksichtigt.
Beratung, Untersuchung, Befundbeurteilung und Behandlungsplanung erfolgen in der Privatpraxis von Dr. med. Karl-Dieter Hölz. Die Goldimplantation selbst wird als ambulanter Eingriff in der Anästhesie-Praxisklinik Stuttgart, Olgastraße 57A, 70182 Stuttgart, durchgeführt und als privatärztliche Selbstzahlerleistung angeboten.
Im unverbindlichen Erstgespräch können Ihre Beschwerden, vorhandene Befunde und die grundsätzlichen Behandlungsmöglichkeiten zunächst persönlich besprochen werden.
Gesetzlich Versicherte sollten eine mögliche Kostenübernahme vor der Behandlung direkt mit ihrer Krankenkasse klären. Liegt keine ausdrückliche Zusage der Krankenkasse vor, sind die Behandlungskosten selbst zu tragen.
Privatversicherte und Beihilfeberechtigte werden gebeten, vor der Behandlung bei ihrer privaten Krankenversicherung oder Beihilfestelle nachzufragen, ob und in welcher Höhe eine Erstattung möglich ist.
Die Erstattung richtet sich nach Ihren persönlichen Vertrags- und Tarifbedingungen und kann von der Praxis nicht zugesichert werden. Über die voraussichtlichen Behandlungskosten werden Sie vor einer geplanten Durchführung informiert.
Die Goldimplantation wird nicht in der Privatpraxis durchgeführt. Beratung, Untersuchung, Befundbeurteilung und Behandlungsplanung erfolgen in der Privatpraxis von Dr. med. Karl-Dieter Hölz. Der eigentliche ambulante Eingriff findet anschließend in der Anästhesie-Praxisklinik Stuttgart, Olgastraße 57A, 70182 Stuttgart, statt.
Ja. Die Goldimplantation wird ambulant in der Anästhesie-Praxisklinik Stuttgart durchgeführt. Die ärztliche Beratung, Untersuchung und individuelle Behandlungsplanung erfolgen zuvor in der Privatpraxis.
In einem unverbindlichen Erstgespräch in der Privatpraxis können Ihre Beschwerden, vorhandene Befunde und mögliche nächste Schritte verständlich, transparent und ergebnisoffen besprochen werden.