Privatpraxis Dr. med. Karl-Dieter Hölz

Goldimplantation bei Wirbelsäulenarthrose und Rückenschmerzen in Stuttgart

Bei ausgewählten chronischen und verschleißbedingten Beschwerden an Wirbelsäule und Rücken: Eine weitere ambulante Behandlungsoption persönlich prüfen lassen

Persönlich für Sie da

Liebe Patientin, lieber Patient,

Chronische Rücken- oder Nackenschmerzen können nahezu jeden Bereich des Alltags beeinflussen. Wenn längeres Sitzen, Stehen, Gehen, Drehen oder selbst eine erholsame Nacht zunehmend schwierig wird, entsteht verständlicherweise der Wunsch nach weiteren Behandlungsmöglichkeiten.

Mit der Goldimplantation steht ein ambulantes Verfahren zur Verfügung, das bei ausgewählten chronischen und verschleißbedingten Beschwerden als weitere Behandlungsoption geprüft werden kann. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen verständlich und transparent zeigen, wie die Methode durchgeführt wird, welche Möglichkeiten mit ihr verbunden sein können und wo ihre Grenzen liegen.

Gerade bei Rückenschmerzen ist eine sorgfältige Untersuchung besonders wichtig. Beschwerden können von den kleinen Wirbelgelenken, den Bandscheiben, Nerven, Muskeln oder anderen Strukturen ausgehen. Nicht jede Ursache eignet sich für eine Goldimplantation.

Ob eine Goldimplantation für Sie persönlich infrage kommt oder ob eine andere konservative beziehungsweise operative Behandlung geeigneter ist, lässt sich erst nach einem ärztlichen Gespräch, einer Untersuchung und der Beurteilung Ihrer Befunde entscheiden.

Mein Anliegen ist eine ehrliche und individuelle Beratung, bei der Ihre Beschwerden, Ihre Beweglichkeit und Ihre persönliche Lebenssituation im Mittelpunkt stehen.

Beratung, Untersuchung, Befundbeurteilung und Behandlungsplanung erfolgen in meiner Privatpraxis in Stuttgart. Die eigentliche Goldimplantation wird anschließend ambulant in einem dafür ausgestatteten OP-Zentrum in Stuttgart durchgeführt.

Ihr Dr. med. Karl-Dieter Hölz

Wenn der Rücken den Tagesablauf mitbestimmt

Am Schreibtisch sitzen, morgens aufstehen, sich drehen, einkaufen oder eine längere Strecke gehen: Rückenbeschwerden können Bewegungen erschweren, die früher ganz selbstverständlich waren.

Manche Menschen spüren vor allem einen örtlich begrenzten Schmerz oder eine zunehmende Steifigkeit. Bei anderen strahlen die Beschwerden in Schulter, Arm, Gesäß oder Bein aus.

Wichtig ist zunächst eine sorgfältige Einordnung der Ursache. Denn Rückenschmerzen sind keine einheitliche Erkrankung und nicht jeder Rückenschmerz entsteht durch verschleißbedingte Veränderungen der Wirbelsäule.

Wie können sich verschleißbedingte Wirbelsäulenbeschwerden bemerkbar machen?

Die Beschwerden können sich langsam entwickeln und je nach betroffenem Wirbelsäulenabschnitt unterschiedlich äußern.

1

Örtliche Rücken- oder Nackenschmerzen

Schmerzen können sich im Nacken, zwischen den Schulterblättern oder im unteren Rücken bemerkbar machen.

2

Steifigkeit und eingeschränkte Beweglichkeit

Drehen, Beugen oder längeres Verharren in einer Position kann zunehmend unangenehm werden.

3

Ausstrahlende Beschwerden

Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle können auf eine Beteiligung von Nerven hinweisen und müssen gesondert abgeklärt werden.

Rücken- und Nackenschmerzen können zahlreiche Ursachen haben. Dazu gehören beispielsweise Muskelverspannungen, Bandscheibenveränderungen, Nervenreizungen, entzündliche Erkrankungen, Osteoporose oder eine Verengung des Wirbelkanals. Eine zuverlässige Einordnung ist deshalb erst nach einer ärztlichen Untersuchung möglich.
Bitte umgehend medizinisch abklären lassen

Bestimmte Beschwerden können auf einen Notfall hinweisen

Bitte suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe, wenn Rückenbeschwerden mit neu aufgetretenen Lähmungen, deutlicher Muskelschwäche, Taubheit im Gesäß- oder Genitalbereich oder einer plötzlichen Störung der Blasen- oder Darmentleerung verbunden sind.

Solche Beschwerden sind nicht für eine reguläre unverbindliche Terminanfrage geeignet und müssen schnellstmöglich medizinisch beurteilt werden.

Wo können die Beschwerden entstehen?

Die Wirbelsäule besteht aus Wirbeln, Bandscheiben, kleinen Wirbelgelenken, Bändern, Muskeln und Nerven. Für die Behandlung ist entscheidend, welche Struktur die Beschwerden wahrscheinlich verursacht.

Kleine Wirbelgelenke

Die kleinen Gelenke zwischen benachbarten Wirbeln werden auch Facettengelenke genannt. Verschleißbedingte Veränderungen können örtliche Schmerzen und Steifigkeit verursachen.

Bandscheiben und Nerven

Veränderungen an Bandscheiben oder eine Einengung des Wirbelkanals können Nerven reizen und Beschwerden in Armen oder Beinen auslösen.

Muskeln und weitere Strukturen

Auch Muskeln, Sehnen, Bänder oder das Kreuz-Darmbein-Gelenk können Rückenbeschwerden verursachen, ohne dass eine Wirbelsäulenarthrose vorliegt.

Ob eine Goldimplantation an einem bestimmten Wirbelsäulenabschnitt technisch und medizinisch infrage kommt, wird erst nach der persönlichen Untersuchung und der Beurteilung vorhandener Befunde entschieden.

Was passiert bei einer Wirbelsäulenarthrose?

Benachbarte Wirbel sind unter anderem über kleine Wirbelgelenke miteinander verbunden. Deren Gelenkflächen sind mit Knorpel überzogen und ermöglichen gemeinsam mit den Bandscheiben die Beweglichkeit der Wirbelsäule.

Bei einer Arthrose der kleinen Wirbelgelenke kann sich der Gelenkknorpel im Laufe der Zeit verändern und dünner werden. Auch Knochen, Gelenkkapseln, Bandscheiben und umliegende Strukturen können am Beschwerdebild beteiligt sein.

Verschleißveränderungen auf einem Röntgen- oder MRT-Bild und die tatsächlich empfundenen Beschwerden stimmen nicht immer genau überein. Für die Behandlung sind daher die Untersuchung, die Schmerzverteilung, mögliche Nervenbeschwerden und die Einschränkungen im Alltag wichtig.

Die Goldimplantation kann verschleißbedingte Veränderungen nicht rückgängig machen und eine Wirbelsäulenarthrose nicht heilen. Sie kann jedoch bei ausgewählten chronischen Beschwerden als zusätzliche Behandlungsoption ärztlich geprüft werden.

Eine weitere Möglichkeit

Die Goldimplantation als weitere Behandlungsoption

Wenn Rücken- oder Nackenbeschwerden bereits länger bestehen, wünschen sich viele Betroffene eine verständliche Einschätzung, welche Möglichkeiten ihnen neben den bisherigen Behandlungen noch zur Verfügung stehen.

Bei der Goldimplantation werden kleine Partikel aus Feingold entsprechend der individuellen Planung in das gelenknahe Gewebe im Bereich ausgewählter Wirbelsäulenabschnitte eingebracht. Der ambulante Eingriff selbst findet in einem dafür ausgestatteten OP-Zentrum in Stuttgart statt.

Gerade wenn bisherige Maßnahmen nicht die erhoffte Entlastung gebracht haben, kann es sinnvoll sein, die Goldimplantation als weitere Möglichkeit persönlich und ergebnisoffen prüfen zu lassen.

Ob das Verfahren infrage kommt, hängt unter anderem von der Ursache der Beschwerden, dem betroffenen Wirbelsäulenabschnitt, möglichen Nervenbeteiligungen, vorhandenen Befunden und bereits erfolgten Behandlungen ab.

Die Goldimplantation ist nicht automatisch ein Ersatz für Bewegung, Physiotherapie, Schmerztherapie oder eine medizinisch notwendige Operation. Alle im Einzelfall wichtigen Möglichkeiten werden im persönlichen Gespräch transparent und ergebnisoffen besprochen.

Für wen kann eine Goldimplantation infrage kommen?

Ein persönliches ärztliches Gespräch kann insbesondere sinnvoll sein, wenn:

  • Rücken- oder Nackenschmerzen bereits seit längerer Zeit bestehen,
  • verschleißbedingte Veränderungen oder eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke ärztlich festgestellt wurden,
  • Sitzen, Stehen, Gehen, Drehen oder andere Alltagsbewegungen zunehmend schwerfallen,
  • bisherige Behandlungen nicht die erhoffte Entlastung gebracht haben,
  • keine akut behandlungsbedürftigen neurologischen Ausfälle oder anderen Notfallzeichen vorliegen,
  • Sie weitere Behandlungsmöglichkeiten kennenlernen und ergebnisoffen besprechen möchten,
  • Sie eine persönliche Einschätzung zu den Möglichkeiten und Grenzen der Goldimplantation wünschen.
Diese Punkte bedeuten nicht automatisch, dass eine Goldimplantation für Sie geeignet ist. Insbesondere unspezifische Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Nervenkompressionen oder eine Spinalkanalstenose benötigen eine eigenständige medizinische Beurteilung.

So läuft die Behandlung ab

Von der ersten persönlichen Einschätzung bis zu den Hinweisen für die Zeit nach der Behandlung.

Schritt 1

Erstgespräch und Befunde

Zunächst besprechen wir in der Privatpraxis Ihre Beschwerden, deren Verlauf, mögliche Ausstrahlungen, Einschränkungen im Alltag und bisherige Behandlungen. Vorhandene Arztberichte, Röntgenbilder, CT- oder MRT-Aufnahmen können Sie gerne mitbringen.

Schritt 2

Untersuchung und Beratung

In der Privatpraxis werden die Wirbelsäule, die Beweglichkeit und gegebenenfalls die Funktion der Nerven ärztlich beurteilt. Anschließend wird verständlich besprochen, ob eine Goldimplantation grundsätzlich infrage kommt und welche anderen Behandlungen zu berücksichtigen sind.

Schritt 3

Ambulanter Eingriff im OP-Zentrum

Entscheiden Sie sich nach der ärztlichen Aufklärung für die Goldimplantation, wird der ambulante Eingriff nicht in der Privatpraxis, sondern in einem dafür ausgestatteten OP-Zentrum in Stuttgart durchgeführt. Dort werden die Goldpartikel entsprechend der persönlichen Behandlungsplanung eingebracht.

Schritt 4

Die Zeit danach

Nach der Behandlung erhalten Sie persönliche Hinweise für die folgenden Tage. Bei einem unauffälligen Verlauf ist häufig keine umfangreiche routinemäßige Nachuntersuchung erforderlich. Ob eine Kontrolle sinnvoll ist, wird individuell festgelegt.

Bei neuen oder zunehmenden Schmerzen, deutlicher Schwäche, Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühlen oder Störungen der Blasen- oder Darmentleerung ist unabhängig von einem geplanten Kontrolltermin eine schnelle medizinische Abklärung erforderlich.

Was weiß man bisher aus wissenschaftlichen Untersuchungen?

Zur Goldimplantation liegen klinische Erfahrungen und einzelne wissenschaftliche Untersuchungen am Menschen vor. Die bisherige Datenlage ist jedoch begrenzt und unterscheidet sich je nach behandelter Körperregion.

Kontrollierte Studie zur Halswirbelsäulenarthrose

In einer randomisierten, doppelblinden und placebokontrollierten Studie von Kjerkegaard und Mitarbeitern wurden 46 Patientinnen und Patienten mit röntgenologisch bestätigter Halswirbelsäulenarthrose und länger bestehenden starken Schmerzen untersucht.

Ein Jahr nach der Behandlung hatten 16 von 24 Teilnehmern der Goldgruppe ihren Schmerzmittelverbrauch um mindestens 30 Prozent reduziert. In der Placebogruppe traf dies auf 2 von 22 Teilnehmern zu.

Auch der erfasste Schmerzscore verringerte sich in der Goldgruppe, während er in der Placebogruppe im Mittel unverändert blieb.

Wie sind diese Ergebnisse einzuordnen?

Die Ergebnisse sind ein positives wissenschaftliches Signal für die untersuchte, sorgfältig ausgewählte Patientengruppe mit Halswirbelsäulenarthrose. Die Studie war jedoch klein und erfasste die Wirkung im Wesentlichen vor sowie ein Jahr nach der Behandlung.

Zudem war einer der Autoren selbst in einer privaten Goldimplantationspraxis tätig. Diese Angabe wurde in der Veröffentlichung offengelegt und gehört zur transparenten Bewertung der Studie.

Die Ergebnisse lassen sich nicht automatisch auf unspezifische Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen oder Beschwerden der Lendenwirbelsäule übertragen. Eine allgemeine Zwei-Drittel-Erfolgsquote für sämtliche Rückenbeschwerden kann daraus nicht abgeleitet werden.

Die Studie liefert Hinweise auf einen möglichen Nutzen bei ausgewählten Patientinnen und Patienten mit Halswirbelsäulenarthrose. Ein bestimmter persönlicher Behandlungserfolg kann dennoch nicht vorhergesagt oder zugesichert werden.
Privatpraxis und Selbstzahlerleistung

Kosten und mögliche Erstattung

Beratung, Untersuchung, Befundbeurteilung und Behandlungsplanung erfolgen in der Privatpraxis von Dr. med. Karl-Dieter Hölz. Die Goldimplantation selbst wird als ambulanter Eingriff in einem dafür ausgestatteten OP-Zentrum in Stuttgart durchgeführt.

Die Goldimplantation wird als privatärztliche Selbstzahlerleistung angeboten. Im unverbindlichen Erstgespräch können Ihre Beschwerden, vorhandene Befunde und die grundsätzlichen Behandlungsmöglichkeiten zunächst persönlich besprochen werden.

Gesetzlich Versicherte sollten eine mögliche Kostenübernahme vor der Behandlung direkt mit ihrer Krankenkasse klären. Liegt keine ausdrückliche Zusage der Krankenkasse vor, sind die Behandlungskosten selbst zu tragen.

Privatversicherte und Beihilfeberechtigte werden gebeten, vor der Behandlung bei ihrer privaten Krankenversicherung oder Beihilfestelle nachzufragen, ob und in welcher Höhe eine Erstattung möglich ist.

Die Erstattung richtet sich nach Ihren persönlichen Vertrags- und Tarifbedingungen und kann von der Praxis nicht zugesichert werden. Über die voraussichtlichen Behandlungskosten werden Sie vor einer geplanten Durchführung informiert.

Häufige Fragen zur Goldimplantation an Wirbelsäule und Rücken

Ist jeder chronische Rückenschmerz eine Wirbelsäulenarthrose?

Nein. Rückenbeschwerden können von Wirbelgelenken, Bandscheiben, Nerven, Muskeln oder anderen Strukturen ausgehen. Häufig lässt sich nicht eine einzelne Ursache feststellen. Vor einer Goldimplantation ist deshalb eine sorgfältige ärztliche Einordnung notwendig.

Kann die Goldimplantation eine Wirbelsäulenarthrose heilen?

Nein. Eine Goldimplantation kann verschleißbedingte Veränderungen nicht rückgängig machen und eine Arthrose nicht heilen. Sie wird bei ausgewählten chronischen Beschwerden als mögliche zusätzliche Behandlungsoption geprüft.

Können Hals- und Lendenwirbelsäule behandelt werden?

Ob eine Goldimplantation an einem bestimmten Wirbelsäulenabschnitt technisch und medizinisch infrage kommt, hängt von der genauen Diagnose, dem persönlichen Befund und der Lage der betroffenen Strukturen ab. Dies wird individuell untersucht und entschieden.

Was gilt bei Schmerzen, die in Arm oder Bein ausstrahlen?

Ausstrahlende Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Muskelschwäche können auf eine Beteiligung von Nerven hinweisen. Diese Beschwerden müssen gezielt abgeklärt werden. Eine Goldimplantation ist nicht automatisch die geeignete Behandlung.

Wann muss ich sofort ärztliche Hilfe suchen?

Bei neu aufgetretenen Lähmungen, deutlicher Muskelschwäche, Taubheit im Gesäß- oder Genitalbereich oder einer plötzlichen Störung der Blasen- oder Darmentleerung ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich.

Ist die Goldimplantation ein Ersatz für Physiotherapie?

Nicht grundsätzlich. Bewegung, Übungen und Physiotherapie können abhängig von der Ursache wichtige Bestandteile der Behandlung sein. Die Goldimplantation wird als mögliche zusätzliche Option ergebnisoffen eingeordnet.

Kann die Goldimplantation eine Operation ersetzen?

Das lässt sich nicht allgemein beantworten. Ob eine Operation medizinisch notwendig oder sinnvoll ist, hängt von der Ursache der Beschwerden, einer möglichen Nervenbeteiligung und dem persönlichen Befund ab. Eine medizinisch notwendige Operation darf nicht unangemessen verzögert werden.

Muss ich mich sofort für eine Behandlung entscheiden?

Nein. Im unverbindlichen Erstgespräch werden Ihre Beschwerden, Befunde und die möglichen Behandlungswege verständlich besprochen. Anschließend können Sie in Ruhe entscheiden, wie Sie weiter vorgehen möchten.

Wo findet die Goldimplantation statt?

Die Goldimplantation wird nicht in der Privatpraxis durchgeführt. Beratung, Untersuchung, Befundbeurteilung und Behandlungsplanung erfolgen in der Privatpraxis von Dr. med. Karl-Dieter Hölz. Der eigentliche ambulante Eingriff findet anschließend in einem dafür ausgestatteten OP-Zentrum in Stuttgart statt.

Wird die Goldimplantation ambulant durchgeführt?

Ja. Die Goldimplantation wird ambulant in einem dafür ausgestatteten OP-Zentrum in Stuttgart durchgeführt. Die ärztliche Beratung, Untersuchung und individuelle Behandlungsplanung erfolgen zuvor in der Privatpraxis.

Ist nach der Behandlung eine Nachuntersuchung erforderlich?

Bei einem unauffälligen Verlauf ist häufig keine umfangreiche routinemäßige Nachuntersuchung erforderlich. Ob und wann eine Kontrolle sinnvoll ist, wird individuell festgelegt. Bei neuen oder zunehmenden Beschwerden sollte die Praxis kontaktiert werden.

Übernimmt meine Krankenkasse die Behandlungskosten?

Die Goldimplantation wird als privatärztliche Selbstzahlerleistung angeboten. Gesetzlich und privat Versicherte sollten eine mögliche Erstattung vorab direkt mit ihrem jeweiligen Kostenträger klären. Eine Kostenübernahme kann von der Praxis nicht zugesichert werden.

Ihre Rücken- oder Nackenbeschwerden persönlich besprechen

In einem unverbindlichen Erstgespräch in der Privatpraxis können Ihre Beschwerden, vorhandene Befunde und mögliche nächste Schritte verständlich, transparent und ergebnisoffen besprochen werden.

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